arko bauplanung GmbH

Riemannstraße 1a | 99734 Nordhausen

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telefon: 0 36 31 | 60 86 0

Zentrales Lehrgebäude der Hochschule Nordhausen

Gebäudeart
Auftraggeber
Projektgröße
Realisierung

Sanierung und Umbau
öffentlich
1.543 m² [HNF]
2003 – 2004

An der Hochschule am Nordhäuser Weinberg studieren in 2014/15 ca. 2.300 Studenten Wirtschafts-, Sozial- und Ingenieurwissenschaften. Eines der 25 vorhandenen Gebäude auf dem Campus ist das Haus 18. Einst Internat – heute nach der grundlegenden Sanierung von Ostflügel und Mittelteil - ein zentrales Lehrgebäude.
Der U-förmig angeordnete und höhengestaffelte Bau belegt bis zum avisierten Neubau der Bibliothek die Empfangsrolle für die Hochschule. Geprägt durch die sachliche sparsame Bauweise der Nachkriegsarchitektur sind funktional notwendige Ergänzungen dem Gebäude in zurückhaltender Ästhetik angefügt. Schlichte regelmäßige Putzfassaden über einem Sockel aus Muschelkalk charakterisieren die helle freundliche äußere Erscheinung des Gebäudes.

Weiss und Grau heben sich die nachträglich ergänzten Metall-Glas-Gaupen am Ostflügel und der aufgesetzte Dachreiter auf dem Mittelteil von den naturroten Ziegeln der Sattel- und Walmdächer ebenso ab wie der Sonnenschutz an den südseitigen, hellockerfarbenen Fassaden.

Die ost- und westseitig angrenzenden zentralen Plätze korrespondieren mit dem grundsanierten Gebäude im Ganzen ebenso wie die Treppenanlagen am Haupteingang mit dem Eingangsbereich im Detail.
Innen öffnet sich die neue Eingangshalle großzügig über 3 Ebenen. Ein Objekt zur Kunst am Bau belebt diese zentrale Stelle neben den Verweilzonen auf den Galerien den markant gestalteten Luftraum. Hier am Herz des Gebäudes sind Nebenfunktionen (Sanitäranlagen, Serverräume) kompakt angeordnet und puffern die Büroräume des Ostflügels vom stark belebten Hallenbereich ab.
Das Material- und Farbkonzept des Innenraums beschränkt sich auf Weiß-, Hellocker-, Grau- und Silbertöne.

Zentrales Lehrgebäude der Hochschule Nordhausen

Gebäudeart
Auftraggeber
Projektgröße
Realisierung

Sanierung und Umbau
öffentlich
1.543 m² [HNF]
2003 – 2004

An der Hochschule am Nordhäuser Weinberg studieren in 2014/15 ca. 2.300 Studenten Wirtschafts-, Sozial- und Ingenieurwissenschaften. Eines der 25 vorhandenen Gebäude auf dem Campus ist das Haus 18. Einst Internat – heute nach der grundlegenden Sanierung von Ostflügel und Mittelteil - ein zentrales Lehrgebäude.
Der U-förmig angeordnete und höhengestaffelte Bau belegt bis zum avisierten Neubau der Bibliothek die Empfangsrolle für die Hochschule. Geprägt durch die sachliche sparsame Bauweise der Nachkriegsarchitektur sind funktional notwendige Ergänzungen dem Gebäude in zurückhaltender Ästhetik angefügt. Schlichte regelmäßige Putzfassaden über einem Sockel aus Muschelkalk charakterisieren die helle freundliche äußere Erscheinung des Gebäudes. Weiss und Grau heben sich die nachträglich ergänzten Metall-Glas-Gaupen am Ostflügel und der aufgesetzte Dachreiter auf dem Mittelteil von den naturroten Ziegeln der Sattel- und Walmdächer ebenso ab wie der Sonnenschutz an den südseitigen, hellockerfarbenen Fassaden.
Die ost- und westseitig angrenzenden zentralen Plätze korrespondieren mit dem grundsanierten Gebäude im Ganzen ebenso wie die Treppenanlagen am Haupteingang mit dem Eingangsbereich im Detail.
Innen öffnet sich die neue Eingangshalle großzügig über 3 Ebenen. Ein Objekt zur Kunst am Bau belebt diese zentrale Stelle neben den Verweilzonen auf den Galerien den markant gestalteten Luftraum. Hier am Herz des Gebäudes sind Nebenfunktionen (Sanitäranlagen, Serverräume) kompakt angeordnet und puffern die Büroräume des Ostflügels vom stark belebten Hallenbereich ab.
Das Material- und Farbkonzept des Innenraums beschränkt sich auf Weiß-, Hellocker-, Grau- und Silbertöne.